Stationen & Bereiche

Ambulante, stationäre oder tagklinische Behandlung?

In der Klinik werden Patienten entsprechend ihrer Erkrankung und deren Schweregrad entweder ambulant, teilstationär (Tagesklinik) oder stationär behandelt.
Bei der ambulanten Behandlung kommen sie zu vereinbarten Terminen tagsüber in die Klinik, um Untersuchungen durchführen zu lassen oder therapeutische Gespräche zu führen. Für verschiedene Störungsformen stehen spezielle Ambulanzen zur Verfügung.

Eine stationäre Aufnahme des Patienten erfolgt, wenn er sich in so schlechter Verfassung befindet, dass er eine Betreuung rund um die Uhr braucht. Der Patient „wohnt" mit anderen Patienten auf einer für die Behandlung adäquaten Station. Die stationäre Behandlung bietet dem Patienten die Möglichkeit, Abstand von einer ggf. belastenden Umwelt und den täglichen Sorgen zu nehmen. Nachdem eine ausreichende Besserung eingetreten ist, kann ein schrittweises Wiedereinleben in die alltägliche Lebenssituation angegangen werden.

Eine Mittelstellung zwischen ambulanter und stationärer Behandlung nimmt die tagesklinische Behandlung ein. Dabei ist der Patient tagsüber in der Klinik und kann an den verschiedenen Therapieprogrammen teilnehmen, verbringt aber den Abend und die Nacht zu Hause. Tagesklinische Behandlung ist gedacht für Patienten, für die eine vollstationäre Behandlung noch nicht oder nicht mehr nötig ist, eine ambulante Behandlung aber nicht ausreichend ist.