Implantation von künstlichen Gelenken

Auf Grund der zunehmenden Lebenserwartung leiden immer mehr Menschen unter dem Verschleiß der Gelenke (Arthrose) insbesondere der Knie- und Hüftgelenke.

Oft äußert sich eine Arthrose zunächst mit belastungs- und bewegungsabhängigen Schmerzen und einer zunehmenden Einschränkung der Gehstrecke. Zunächst wird normalerweise nach Diagnosestellung eine konservative Therapie z.B. mit Schmerzmitteln, Physiotherapie, Wärme- und Hydrotherapie durchgeführt.

Wenn die Beschwerden trotz konservativer Therapie nicht mehr zu beherrschen sind, kommt der künstliche Gelenkersatz in Frage. Der Eingriff erfolgt im Rahmen eines ca. zweiwöchigen stationären Aufenthaltes. Nach der OP wird im Rahmen eines umfassendes Nachbehandlungsplans mit Unterstützung des Zentrums für Physikalische Therapie und ambulante Rehabilitation. Während des Aufenthaltes wird bereits die Anschlußheilbehandlung in einer Reha-Klinik geplant.

Bei den Endoprothesen der Hüft- und Kniegelenke handelt es sich um erprobte Produkte mit vielen Tausenden erfolgreich operierten Patienten und einem über viele Jahre andauernden postoperativen Beobachtungszeitraum.

Endocert

Die Klinik ist als EndoProthetikZentrum (EPZ) zertifiziert. Patienten können sich bei einem zertifizierten Zentrum darauf verlassen, dass unabhängige Experten die Qualität der medizinischen Leistung bewertet haben und auch weiterhin regelmäßig kontrollieren werden.

Den Flyer unseres EndoProthetikZentrums finden Sie hier.